Psychotherapeutische Praxis 
Dr. Evelyn-Christina Becker 

 

Evelyn Becker Praxis Psychologe Pädagogik leistung

 

Leistungsspektrum

 

Ich bin anerkannte Supervisorin und Lehrtherapeutin für die Ausbildung von analytisch und tiefenpsychologisch tätigen Kinder- und JugendlichentherapeutInnen.

 

Sie haben die Möglichkeit, mit mir Einzelsupervisionen oder Gruppensupervisionen zu vereinbaren, die von den Ausbildungsinstituten anerkannt werden.

 

Für ErzieherInnen und LehrerInnen  biete ich Fallbesprechungen an, die nach meiner Erfahrung   konfliktreiche  Beziehungen zu Schülerinnen und Schülern deutlich erleichtern und verbessern.

 

Bitte vereinbaren Sie mit mir telefonisch oder schriftlich einen Termin.

Zu unserem Kontaktformular

 

 

 

Sprechzeiten Praxis Evi Becker Psychotherapie

 

Leistungsspektrum

Lehrtherapie Erfurt

 

Dozentin an der Akademie für Psychotherapie Erfurt  (AfP)
Verfahren: Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie

- Vertiefte  Ausbildung -
 

Übungen:

29./30.11.19
Störungen und Behandlungen im Kleinkindalter (mit Eltern) bis zur Vorschule (2-5 Jahre)


31.01./01.02.20  Symbole und Symbolverständnis

Behandlungstechnik:

13.12.2019 "Märchen und Mythen"

07.02.2020 "Depressionen im Kindes- und Jugendalter & Umgang mit Trennung, Abschied,
Verlust“


Technisch-Kasuistisches-Seminar:

14.12.2019              

08.02.2020

 

 

Erfurter Psychotherapiewoche 2020

 

 

Psyche und Persönlichkeit

Édith Piaf: „Non, je ne regrette rien“ – Ich bereue nichts.
Seminar, 10 Stunden

 

„Sie erscheint im Halbdunkel, ganz in Schwarz gekleidet. Ohne eine schützende Rüstung, ohne den geringsten Schmuck und ohne Zierde, die Hände der Länge nach dicht an den Körper gepresst, den Kopf leicht zur Schulter hin geneigt, ein wenig schief… Und alles basiert auf der Opferbereitschaft ihrer Lippen, die vor Schmerz vibrieren…“ (Jean Noli: Edith. Paris 1973)

Édith Piafs (1915 – 1963) widersprüchliches und unbändiges Leben, Lieben und Leiden  soll uns entlang aller Brüche eine Auseinandersetzung mit den Begriffen ‚Mythos‘ und ‚Schicksal‘ in der Biografie eines Menschen ermöglichen: Eine Frau, die als Theater-künstlerin, Sängerin, Texterin und Selbstdarstellerin mit Stimme und Kraft brillierte und zugleich mit einem unermesslichen Hang zum Exhibitionismus und zur Sehnsucht sich selbst zerstören konnte. „Ich hab‘ gelebt Mylord.“ - kleinwüchsig, eigensinnig, leiden-schaftlich, unverwüstlich.

 

Empfohlene Literatur:
Simone Bertreaut: Das unglaubliche Leben der Edith Piaf. Scherz Verlag, 1969
Edith Piaf: Mein Leben. Rowohlt Taschenbuch, 1973
Monique Lange: Edith Piaf. Ihr Leben in Bildern und Texten. Insel Verlag, 2015

 


„Mütter und Töchter“
Oscar Wilde: „Alle Frauen werden wie ihre Mütter.“

Seminar, 10 Stunden


Ja, das wäre eine Möglichkeit. Darüber hinaus gibt es eine Vielzahl anderer…

Ein Seminar über den Beginn des Lebens einer Frau mit einer gleichgeschlechtlichen Beziehung und den daraus resultierenden Folgen zwischen gesunder Autonomie-entwicklung, tödlichem Hass auf die Mutterbrust über totale Symbiose bis hin zum masochistischen Abbruch der Mutterbindung. Die innere Beziehung zum Mutterbild kann die Entwicklung einer Tochter fördern oder zur Quelle von Pathologie werden.
Unter analytischem und tiefenpsychologischem Aspekt sollen Mutter-Tochter-Beziehungen und ihre Konflikte anhand von Fallbeispielen und Weiblichkeitsbildern in Geschichte, Literatur und Gegenwart vorgestellt und diskutiert werden.

 

Empfohlene Literatur:

Johanna Haarer/Gertrud Haarer: Die deutsche Mutter und ihr letztes Kind – Die Autobiografien der erfolgreichsten NS-Erziehungsexpertin und ihrer jüngsten Tochter. Hannover 2012

Ingrid Riedel: Demeters Suche. Mütter und Töchter. Zürich 1989
Marianne Krüll: Die Mutter in mir - Wie Töchter sich mit ihrer Mutter versöhnen. Stuttgart 2014
Ingmar Bergmann: Herbstsonate. Film. 1978

 

 

 

Sächsischer Weiterbildungskreis (SWK) für Psychotherapie, Psychoanalyse und Psychosomatische Medizin Chemnitz e. V.

Adelsbergstr. 163 / 09127 Chemnitz